Backlinks kaufen
Backlinks kaufen kann eine sinnvolle Ergänzung zu einem bereits vorhandenen Gerüst an Backlinks sein, oder auch als Schub für ein neues Projekt in den Babyschuhen dingen. In jedem Fall sollte man sich genau überlegen, welche Backlinks gekauft, welcher Zweck damit mittelfristig erreicht werden sollte und wie viel man für die gekauften Backlinks insgesamt ausgeben möchte.
Tipp 1: Backlinks nach Bedarf und nicht überhastet kaufen
Generell ist das Kaufen von Backlinks natürlich sehr geeignet um starke und hochwertige Links zum Thema der eigenen Seite zu erhalten. Trotzdem sollte man auch beim Kauf nicht von einer Kosten-/Nutzenrechnung absehen und zudem bedenken, dass die finanzielle Gegenleistung für einen DoFollow Link seitens Google Richtlinien noch nicht einmal erlaubt ist. Auch deshalb sollte man die Backlinks mit Bedacht kaufen und nicht überstürzt eine riesige Masse an Links akquirieren, die man eventuell im 2. Jahr, sofern sie per anno bezahlt werden, nicht mehr halten kann. Dann würde das Projekt nämlich eine Art Jojo-Effekt verspüren, indem viele Links, die die Seite bisher aufrecht hielten und konsequent Rankings verbesserten, plötzlich ihre wichtigen Stützpfeiler verliert. Wer Backlinks kaufen nur so betreibt, wie er es auch als notwendig erachtet, kann sich Kosten sparen und dennoch gute Positionen erzielen.
Tipp 2: Nicht nur starke Backlinks kaufen
Sicher ist es für Webmaster schnell eine große Masse an Backlinks zu kaufen, deren Domains im besten Fall nicht nur bereits einige Jahre auf dem Buckel haben, sondern auch einen hohen Pagerank aufweisen können. Dennoch wirkt es wesentlich natürlicher, wenn man sich einen gesunden Mix an Backlinks zusammenkauft, um so auch die Variationen und die Abwechslung in der eigenen Linkstruktur beizubehalten. Lediglich hochwertige Backlinks kaufen macht meist nur dann Sinn, wenn das Projekt bisher nur über Backlinks aus minderwertigen Quellen, wie zum Beispiel Social Bookmarks und Webkataloge, verfügt.
Tipp 3: Nicht jeden Preis direkt annehmen
Viele Webmaster, vor allem die, die eine Webseite mit hohem Pagerank besitzen, warten nur auf Anfragen von anderen Webmaster die Links direkt über einen separaten Dienstleister erwerben wollen. Das schlägt sich auch im Preis nieder, weshalb man darauf achten sollte, nicht direkt das erstbeste Angebot für einen Backlink anzunehmen. Nicht selten kann man den Preis um einige Prozente herunterhandeln, wenn man seinem Gegenüber vermittelt, ebenfalls Ahnung von SEO und Linkbuilding zu haben. Wer direkt das erste Angebot was unterbreitet wird wahrnimmt, zahlt oftmals drauf und hat am Ende doch nicht mehr von dem Backlink, als bei einem niedrigeren Einkaufspreis.
Tipp 4: Nur mit seriösen Partnern Geschäfte machen
Wer nicht über einen externen Dienstleister Backlinks kauft, sondern diese im direkten Kontakt mit dem Webmaster erwirbt, sollte bedenken dass man sich auch beim Handel mit virtuellen Gütern gesetzlich absichern sollte. Eine vertragliche Zusicherung mitsamt dem Stellen einer Rechnung macht das Backlinks kaufen nicht nur für beide Parteien seriös, sondern sichert auch eine längerfristige Zusammenarbeit.
Tipp 5: Nach dem Backlinks kaufen startet die Überwachung
“Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser” – sagt bereits ein uraltes Sprichwort. Das gilt auch beim Backlinks kaufen, weshalb man als Webmaster darauf achten sollte, dass der gekaufte Link einige Monate nach dem Kauf auch wirklich noch vorhanden ist.